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FELIX Institut für Coaching und Organisationsberatung
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Coachingausbildung am FELIX Institut

Informationen

Coachingausbildung

Coachingausbildung

für Menschen, die Lust und Freude haben, dieses wunderbare Kunsthandwerk gründlich, theoriebasiert und mit viel Selbsterfahrung zu erlernen. 

Inhalte der Coachingausbildung

Modul 1 

 

Kontakt und Beziehungsaufbau
 

  • Arbeitsweise und Didaktik des FELIX Instituts 
     

  • Rahmenbedingungen der European Association for Supervision and Coaching (EASC)
     

  • Organisatorisches zur Ausbildung: 

    • Verschriftlichung im Studienbuch (Selbsterfahrung, Gegebenes/Genommenes Coaching, Lehr-Coaching/Lehrsupervision, Intervision) 

    • Technisches: Nutzung des SharePoint-Ordners
       

  • Was ist Coaching 

    • Abriss zur Historie

    • Abgrenzung zu Supervision, Therapie und anderen Formaten bzw. Beratungsformen 
       

  • Coaching-Anlässe 
     

  • Ein idealtypischer Coachingprozess auf Gesprächs- und Prozessebene
     

  • Haltung und Ethik im Coaching
     

  • Feedback, Beobachten vs. Beurteilen, Wahrnehmen, Rückmeldung anbieten
     

  • Aktives Zuhören und Zusammenfassen

Modul 2 

 

Orientierung

  • Systemtheorie und Konstruktivismus:
    Die wichtigsten Begriffe, Konzepte, Autoren werden aufgezeigt und erläutert.

     

  • Wahrnehmungskonstruktion
     

  • Wahrnehmungskreislauf: Teil-nehmer lernen wie Wahrnehmung und Umdeutung funktioniert

  • Die Unterscheidung zwischen Wahrnehmung und Wahrgebung
     

  • Gespräch, Dialog, Konversation:
    Was sind Gemeinsamkeiten und Unterschiede.
    Relevanz für Coaching

     

  • Dialogprinzipien und Prozessartikulation als Umgang mit dem Hier und Jetzt
     

  • Frageformen, Fragetypen, Fragetechniken:
    Welche Fragenformen gibt es über offene und geschlossene hinaus. Paradoxe Intervention, etc.

     

  • Verschiedene Ziel-Arten kennenlernen: fixe Ziele, flexible Ziele, Lernziele
     

  • Auftragsklärung

Modul 3

 

Vertieftes Verstehen & Beziehungsgestaltung
im Prozess

  • Vertiefung Systemtheorie und Konstruktivismus:
    Abriss über die wichtigsten Schulen

  • Systemlogiken verstehen:
    Das Problem des "Hochrechnens"

     

  • System-Umwelt-Dynamik, sowie Zweckbegriff und Systemrationalität
     

  • Beziehungsgestaltung zwischen Coach und Klient anhand der EASC Ethik-Richtlinien
     

  • Prozessgestaltung:
    Arbeiten mit dem was im Hier und Jetzt passiert. Parallelprozesse

     

  • VAKOG Konzept kennen-lernen und wie es im Coaching fruchtbar gemacht werden kann

 

Modul 4

 

Hypno-Systemisches Coaching

  • Einführung in Hypno-systemische Konzepte

  • Was ist Hypnose, Trance, Rapport, Leading, Pacing

  • Mehr-Ebenen Kommunikation

  • Wirkungsweise emotionaler Erinnerungsnetzwerke

  • Unterschiedsbildung mit Sprache, Sprachgefühl, Hypno- u. Trancesprache, Dissoziierungsebenen

  • Arbeit mit Metaphern und Geschichten im Coaching.

Modul 5 

 

Veränderung anbieten CHANGE I 

  • Schnelles Denken, Langsames Denken

  • Grundlagen der Psychoedukation

  • Wie Inputs im Coaching fruchtbar sein können, ohne aus der Rolle als Coach zu fallen

  • Vertiefung Prozessgeschehen, Übertragungen, Parallelprozesse

  • Reframing und Rückbindung an hypnosystemisches Arbeiten

  • Ambivalenz und Paradoxie nutzen

Modul 6 

 

Veränderung anbieten CHANGE II

  • Persönlichkeitspsychologie OCEAN (Big Five). Schwierigkeiten
    und Grenzen der Persönlichkeitsbeschreibung. Nutzen für Coach und Klient

  • Emotion und Gefühl: Grundemotionen Freude, Überraschung, Angst, Traurigkeit, Wut, Scham, Ekel

  • Sokratisches Gespräch und Ankopplung an Dialog.
    Nutzen für Selbstcoaching und Selbststeuerung

  • Change oder Transformation: Begriffsklärungen im Coaching-Umfeld

  • Konzepte der positiven Psychologie 

  • Denken, Fühlen, Verhalten (Handeln) Ware-Sequenz. Zugänge zur Selbststeuerung, Ressourcen und Fallen

  • Inneres Team: Nutzen für Coaching, Anwendungsweisen

  • Strengthsfinder 2.0

  • Können, Dürfen, Wollen als Performance-Achsen

  • Change als Bewegung von
    -> zu. Transformation als Tanz zur nächsten Version von sich selbst oder der Gruppe

 

Modul 7 

 

Intensivwoche
Gruppe und Team

Dieses Modul unterscheidet sich von den Anderen durch die Tatsache, dass die Ausbildungsgruppe eine Woche zusammen verbringt. Ziel ist hier u.a. eine vertiefte Gruppendynamische Erfahrung sowie daraus zu gewinnenden Erkenntnissen für den Umgang mit Gruppen und Teamentwicklung.

 

  • Gruppenkonzepte, Beratende Aspekte beim Umgang mit Gruppen und Teams 

  • Theoriearbeit in Gruppen zum Thema Gruppe, Team, Organisation 

  • Als "Anwalt der Ambivalenz" agieren 

  • Utilisierung

  • Kontext-Persönlichkeit –
    wer bin ich hier?

  • Hypnosystemische Konzepte in der Teamentwicklung 

  • Prozessgestaltung zwischen Freestyle und Leitfaden

Modul 8 

 

Organisation I

  • Einführung in Organisationsberatung: Unter-schied zwischen Methode und Theorie am Beispiel systemisch und systemtheoretisch

  • Begriffsklärung Organisationsberatung, Change, Transformation

  • Überblick über Organisationstheorien und wie man diese als „Brillen“ verwenden kann

  • „Organisation sind Gespräche“ als Theorieansatz

  • Diskursüberblick zu New Work, Agil, Design Thinking

  • Emotionale Verstrickungen und Übertragungen (Fallen)

  • Verlockende "Angebote" an Coach Führung zu übernehmen

  • Selbstregulierung in multifaktoriellen Kontexten

 

Modul 9 

 

Organisation II Schwerpunkt Facilitation

  • Führung I:
    Einführung in Führungstheorien und geschichtliche Entwicklung. Führung/Führen als Phänomen

  • Einführung in das Thema Moderation und Begleiten von Gruppen und Teams in Bezug zur Organisationsberatung

  • Moderationsmethoden:
    Öffnen, Sammeln, Sortieren, Orientieren, Zusammenfassen, Unterbrechen, Intervenieren, Spiegeln, Schließen

  • Facilitators pyramid

  • Design- und Lernprinzipien

 

 

Modul 10 

 

Harbour I und Prüfungssimulation

  • Hilflosigkeit und der Umgang mit Befürchtungen
    (Verlust, Ablehnung, Blamage, Scham)

  • Vertiefung und Rückbindung an Riemanns Grundformen der Angst

  • Einführung in den Gestaltzyklus

  • Einführung in das Kurzzeit-Coaching mit der Wunderfrage

  • Kurzzeitlogik, Reframing, Skalenarbeit, positive Ausnahmen

  • Selbsterfüllende Prophezeiungen

  • Heldenreise

  • Prüfungssimulation zur Vorbereitung auf die EASC Prüfung.
    Parallele Prüfungsgruppen

Modul 11 – Hauptthema

 

Die Coach-Persönlichkeit & Entrepreneurship/
Intrapreneurship

  • Führung II: Führungstheorien und Stile, z.B. entfaltend Führen, laterales Führen, dialogisch Führen

  • Selbstfürsorge des Coaches. Gesunde Beziehungen gestalten/pflegen

  • Praktische Tipps für den Alltag als Coach. Grundausstattung an Arbeitsmitteln und "technische" Ansprechpartner wie Notar, Anwalt, Steuerberater. Was selbst tun, was delegieren?

  • Der Coach im Spannungsfeld zwischen Künstler und Dienstleister/Vertrieb

  • Unternehmerische Grundkompetenzen (Teambauer, Kundenversteher, Produktentwickler, öko-nomisches Grundverständnis)

  • Der Coach im Spannungsfeld zwischen Einzelkämpfertum und Kooperation. Chancen und Fallen, Intellectual Properties, Vertragsklarheit

  • Akquise und Anschlussmöglichkeiten für Coaches in Unternehmen

  • Selbstfürsorge nach Covey: Physical, Social, Spiritual, Mental

Modul 12 

 

Harbour II
Ernten, was gewachsen ist

  • Ästhetik:
    Feiner Wahrnehmen, klüger Orientieren, taktvoller Handeln

  • Einführung in die logischen Ebenen nach Dilts

  • Differenzierung und Umgang mit Paradoxie, Ambiguität, Ambivalenz.
    Eigene Muster und Steuerungsmechanismen

  • Vertiefung Resilienz und Konzepte der Ressourcen-aktivierung.
    Rückkopplung an bereits Gelerntes

  • Auftrag zum Coaching annehmen oder ablehnen? Struktur/Emotions-Matrix

  • Brenzlige Situationen im Coaching.
    Was tun bei Burnout und anderen Signalen psychischer Instabilität

  • Letzte Fragen zur Prüfung, Studienbuch, Fallarbeit etc.

 
ANMELDUNG ZUM ERSTGESPRÄCH
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